Bone in Ribeye

Der Steak-Klassiker - saftig, geschmackvoll und mit kernigem "Biss".

Hat trotz starker Marmorierung eine ungewöhnlich zarte Struktur und eignet sich daher ideal zum Kurzbraten.

T-Bone

Aus dem ganzen Roastbeef in ca. 4 cm starke und bis zu 700g schwere Scheiben geschnitten, ideal zum Grillen.

Rib-Eye

Aus dem mageren Kern der Hochrippe. Den Fettkern bezeichnet man als das "Auge" - daher auch der Name. Das ca. 2cm starke und 200g schwere Steak nach dem Garen unbedingt sofort heiß servieren.

Tomahawk-Steak

Mit Knochen aus dem Roastbeef geschnitten. Also zwischen der Hochrippe und der Hüfte. Saftig und wunderbar marmoriert. Mit dem XXXXL-Knochen ist dieses Prachtstück ein echter Hingucker, das Fleisch ein Gaumenschmauß.


Filet Mignon

Besonders zart und feinfasrig, aus dem schmalen Teil des Rinderfilets, wunderbar als Steak, Boeuf Stroganoff oder als Filetgulasch.

Porterhouse

Das ultimative Steak! Aus dem flachen Roastbeef mit Filet und Knochen. Ideal ist es, wenn es in ca. 6cm dicke, ca. 700g schwere Scheiben geschnitten wird. 5-7 Minuten scharf anbraten oder grillen.

Roastbeef

In der Regel ein 400g schweres Stück, aus dem flachen Roastbeef geschnitten. Es wird in einer gusseisernen Pfanne bei starker Hitze in Öl angebraten. Die Garzeit liegt bei ca. 6 Minuten.

Flank Steak

Besonders zart und aromatisch. Es wird aus dem Bauchlappen vom Rind geschnitten. Gerade vom Grill ist es ein wunderbares, geschmacksintensives Steak. Das Flank Steak ist mager und in der Regel 2-3cm dick und etwa 700-1.000g schwer. Nach der Zubereitung unbedingt quer zur Faser in dünne Scheiben schneiden!


Was ist eigentlich der Beulentrick?

Daran erkennen Sie, ob ein Rindersteak gut gereift ist oder nicht:

Drücken Sie mit dem Zeigefinger eine Delle ins rohe Fleisch. Wenn diese bleibt bzw. nicht vollständig in die vorherige Form zurück geht, ist das Fleisch zart. Schnellt es fast gummiartig zurück und man sieht keinen Abdruck mehr, dann ist das Fleisch noch nicht genug abgehangen.